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Tempo machen für Inklusion!

Stufen vor dem Eingang, zu enge Türen, Labyrinthe aus Warenschütten: für Menschen, die auf Gehhilfen oder Rollstühle angewiesen sind, enden kleine Besorgungen oder ein entspannter Stadtbummel häufig genau vor solchen Hindernissen.
Dank der Wheelmap können Betroffene schon vorher auf ihrem Smartphone sehen, wo es sich auch mit Rollstuhl gut shoppen lässt. Freiwillige nehmen Geschäfte, Restaurants, Cafés, Freizeiteinrichtungen, Praxen, öffentliche Einrichtungen usw. auf und bewerten deren Barrierefreiheit für Menschen mit Gehbehinderungen nach einem Ampelsystem.
Gemeinsam mit der Freiwilligenagentur des Caritas Verbandes, der Offenen Behinderten-Arbeit und JRK Vertreter*innen durfte ich mal mit anderen Augen durch Weilheim bummeln.
Wer jetzt neugierig ist oder sogar selbst „Barriere Checker“ sein will, schaut hier:
(Das Bild ist aus dem verlinkten Zeitungsartikel, klickt gern mal rein!
Von links: Gabi Hager-Königbauer, Freiwilligenagentur; Gaby Schweiger-Koterba, Veronika Otto, JRK; Nikola Simon, Offene Behinderten-Arbeit; Anna Heilbock, Daniel Illich, Leonie Hammer, alle JRK; Thomas Koterba, Geschäftsführer Caritasverband und ich durfte auch mit. © Privat)

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