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Kommentar: Frau Tandler und die Maskendeals

Frau Tandler hat gemeinsam mit einem Geschäftspartner durch dubiose Maskendeals 48 Millionen Euro kassiert. Das ging wohl deswegen so gut, weil sie auf die Seilschaften ihres Vaters (ehemaliger CSU Generalsekretär und Staatsminister a.D.) zurückgreifen konnte.
Der Landtag hat einen Untersuchungsausschuss eingesetzt und die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Korruptionsverdacht, Steuervergehen und Geldwäsche. Auch gegen Frau Tandler und ihren Geschäftspartner.
Der amtierende Gesundheitsminister offenbart mit seinem scheinbar versöhnlichen Vorschlag eine erschütternde Rechtsauffassung: Frau Tandler solle doch einen Teil der Millionen spenden. Wohin sie mag. Und dann? Schwamm drüber? Weil sowas in der CSU ja mal passieren kann?
Ich bin ehrlich fassungslos!

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