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IDAHOBIT: Der Tag gegen den Hass

Sei, wer du bist und lieb‘, wen du willst!

Mensch ist Mensch und Liebe ist Liebe! Ein schlichter Satz. Mehr Wahrheit brauchen wir eigentlich nicht. Und trotzdem werden auch heute immer noch Menschen diskriminiert, beleidigt, angegriffen, verfolgt und ermordet für das, was sie sind und für die Personen, die sie lieben. Weltweit.

Die zunehmende Gewalt und Diskriminierung bei unseren europäischen Nachbarn dürfen wir ebenso wenig hinnehmen, wie den Hass gegen LSBTTQI* anderswo (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Interpersonen).
Gleichzeitig nehmen auch bei uns, in unseren Städten und auf dem Land, die Übergriffe und die Beleidigungen gegen Menschen wieder zu. Weil sie nicht heteronormativ lieben (also eine Frau liebt einen Mann, ein Mann liebt eine Frau) und nicht in geschlechterbinäre Schubladen passen (es gibt Frauen und Männer und das war’s).
Das erschüttert mich und das macht mich wütend.

Wir haben immer noch Gesetze, die Menschen pathologisieren und sie dem Urteil von Ärzt*innen unterwerfen. Trotz der Ehe für Alle zwingen wir gleichgeschlechtliche Eltern zur Stiefkindadoption. Wir sollten soviel weiter sein.

Wenn wir uns heute der gesellschaftlichen Rolle rückwärts und den konservativen Revolutionen aus der rechten Ecke entschlossen entgegen stellen, dann tun wir das für eine offene Gesellschaft und für Liebe und Akzeptanz.

Heute feiern wir alle Menschen, genau so, wie sie sind und wir feiern die Liebe, weil jede Liebe richtig und wertvoll ist!
Heute stellen wir uns gegen den Hass. Und morgen auch. Und am Tag danach. IDAHOBIT!

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